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Wie kann ich aus einer Angststörung wieder rauskommen?

MonaLisa (w, 31) aus Hahnstätten: Hallo,
Ich weiß momentan nicht weiter. Ich leider seit 2003 an panikattacken und depressioben.Letztes Jahr musste ich meine Ausbildung in der Altenpflege abbrechen weil ich zusammen gebrochen bin. Ich war 6 Wochen in einer Tagesklinik wegen schweren Depressionen. Dort habe ich auch drei Diagnosen bekommen, rezividierende Depression mittelgradige Episode, Angststörung und emotional instabile persönlichkeitszüge.
Ich muss dazu sagen meine Mutter ha eine Borderline persönlichkeitsstörung, generalisierte Angststörung und eine posttraumatischen belastungsstörung.
In der Klinik wurde mir schon vorab gesagt das ich was von meiner Mutter abbekommen habe.
Ich habe jetzt wieder angefangen zu arbeiten aber nur eine 75% stelle und nun hänge ich wieder in so einem Tief also bin sehr depressiv. Ich habe einfach das Gefühl ich kann nicht mehr arbeiten gehen aufgrund das ich diese Belastung nicht mehr habe. Ich muss am Freitag wieder arbeiten und steh jetzt schon unter enormen Stress und Panik das ich das nicht schaffe. Mein Arbeitgeber weiß davon aber ich kann mich nicht als krank schreiben lassen. Ich weiß momentan nicht was ich machen soll. Was kann ich tun? Wieder in eine Klinik?

Antwort vom Psychomeda Therapeuten-Team:

Liebe Mona Lisa,

es tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht.
Als erstes möchte ich Dir sagen, dass man heutzutage Angst und Panikstörungen mit Depressionen sehr gut behandeln kann.
Es klingt für mich so als wäre Deine Depression nie richtig behandelt worden.6 Wochen Tagesklinik ist auch für eine solche Diagnose sehr kurz.
Ich schreibe Dir nochmal ein paar Fragen per Mail und würde mich sehr über eine Antwort freuen weil ich dir dann viel besser helfen kann.
ich möchte Dir gerne helfen, dennoch würde ich Dir raten in dich zu gehen und zu überlegen wo du dich momentan am wohlsten fühlst und probierst in der jetzigen Situation auf Dein Herz zuhören.
Wenn Du nicht in die Tagesklinik gehen möchtest würde ich Dir zu einem Ärztehaus raten, weil dort oft gute Therapeuten und Psychiater zusammen arbeiten und man hat dabei trotzdem die Möglichkeit sich während der Behandlung ausserhalb einer Klinik aufzuhalten.

Hör auf Dein Herz dann wirst du auch die richtige Entscheidung für dich finden.

Ich wünsche Dir alles gute und viel Kraft.





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